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DIESER STEIN IST LEISE - VON NATUR AUS
Die Situation ist in Deutschland hunderttausendfach gegeben. Wohngebäude werden an verkehrsreichen Straßen errichtet und kurz darauf von den Erwerbern bezogen. Anfangs mutmaßen die stolzen Immobilien-Erwerber, dass sie sich an die vorhandene Geräuschkulisse schon noch gewöhnen werden, aber der andauernde und nicht abreißende Lärmstress wirkt sich mit der Zeit immer negativer auf das seelische Wohlbefinden der Anlieger aus.
Und deßhalb funktioniert es
Luftporen, wie sie im haufigen Holzbeton aufgrund des Produktionsverfahrens entstehen, nutzen der Schallabsorption an Lärmquellen ohne Abnutzungserscheinungen.
Der hohe Anteil von etwa 80 % Holzspäne im Baustoff Holzbeton wirkt zusätzlich für Microporen in denen sich der aufkommende Schall nochmals im Mikrokosmos verzweigen kann.
Mittels Zement wird das haufige Holzspangemisch in einem schonenden Produktionsverfahren versteinert / mineralisiert und somit auf zu einem neuen schallabsorbierenden Baustoff geformt.
In Verbindung mit dem schweren und wandtragenden Betonkern, welcher einen Großteils des verbleibenden Schallaufkommens reflektiert, entsteht eine Lärmschutzwand der Extraklasse. Hohe Schalldämmung durch Massekern, Schallabsorption durch Holzbetonschalen. Und alles auch noch wartungsfrei.